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Hamburger Klimaschutzstiftung
Für Bildung und Nachhaltigkeit

Wie können wir uns für eine lebenswerte Zukunft engagieren und Klimaschutz wirksam in unseren Alltag integrieren? Die Hamburger Klimaschutzstiftung ist im Frühjahr 2008 von der Freien und Hansestadt Hamburg gegründet worden, um Antworten auf diese Frage zu ermöglichen. Sie ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke und hat ihren Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg.

Stiftungszweck

Satzungsgemäßer Zweck der Hamburger Klimaschutzstiftung ist die Förderung von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz sowie von Kunst und Kultur ausgerichtet am Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung.

Die Hamburger Klimaschutzstiftung sieht ihr Engagement im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) mit einem besonderen Fokus auf Klimaschutz. Sie entwickelt dazu eigene Maßnahmen und Projekte vorrangig in Hamburg mit dem Ziel, den Schutz des Klimas durch Bewusstseinsbildung im weit gefassten Sinne zu verbessern. Der Betrieb des Hamburger Umweltzentrums Gut Karlshöhe als einer attraktiven Bildungs- und Freizeiteinrichtung ist dabei ein zentrales Anliegen der Stiftung.

Die Hamburger Klimaschutzstiftung
> gibt Raum für Bildung für nachhaltige Entwicklung in Hamburg mit einem besonderen Fokus auf Klimaschutz.
> betreibt Gut Karlshöhe als den dafür ausgestatteten Ort.
> richtet ihre Angebote an alle Altersgruppen, soziale Gruppen und Institutionen.
> arbeitet mit anderen Institutionen und Akteuren zusammen, die sich dem Klimaschutz verpflichtet fühlen.

Stiftungsprojekte

Unsere Stiftungsprojekte sensibilisieren die Hamburger Bürger/innen für einen nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen und geben ihnen praktische Lösungen für ein klimafreundliches Leben an die Hand.


Eine der ersten und wichtigsten Aufgaben der Hamburger Klimaschutzstiftung ist die Trägerschaft des etablierten Umweltzentrums Gut Karlshöhe und dessen kontinuierliche Weiterentwicklung.
Zur Startseite von Gut Karlshöhe

Träger des #moinzukunft – Hamburger Klimafonds
Seit September 2019 verwaltet die Hamburger Klimaschutzstiftung den #moinzukunft – Hamburger Klimafonds in Kooperation mit der Behörde für Umwelt und Energie. Bis Ende 2020 stellt die Umweltbehörde Mittel in Höhe von 450.000 Euro bereit, die in einem unbürokratischen Verfahren über die Hamburger Klimaschutzstiftung vergeben werden.

Gemeinsam für ein zukunftsfähiges Hamburg
Mit dem Klimafonds erhalten Hamburger Initiativen und Projekte, die das Bewusstsein für die globalen und lokalen Auswirkungen des Klimawandels schärfen, einfache und schnelle Unterstützung. Schließlich sind die ehrgeizigen und dringend notwendigen Klimaziele nur erreichbar, wenn alle gemeinsam ihren Beitrag leisten und gute Ideen in die Tat umsetzen. Auch die Zivilgesellschaft und jede/r Einzelne kann dazu beitragen, Hamburgs CO2-Emissionen zu senken. Dafür wurde der #moinzukunft Hamburger Klimafonds ins Leben gerufen.

Förderkriterien
Mit bis zu 20.000 Euro pro Projekt können verschiedenste Klima-Ideen gefördert werden, z. B.: Tauschbörsen-App, Entwicklung von umweltfreundlicher Mehrweg-Verpackung, Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche, klimafreundliches Stadtteilfest, Lastenrad-Sharing für die Nachbarschaft oder Wildblumenwiese für Insekten. Bewerben können sich gemeinwohlorientierte Initiatoren aus dem Non-Profit-Bereich, z. B. Schul- oder Sportvereine, Kitas, konfessionelle Gemeinden oder
Träger aus dem Kultur-, Bildungs-, Jugendhilfe- und Sozial-Bereich. Weiterführende Informationen zu den Förderkriterien und zur Antragstellung gibt es unter www.moinzukunft.hamburg/klimafonds.

Bei Fragen rund um den Hamburger Klimafonds können Sie sich direkt an die Hamburger Klimaschutzstiftung wenden.

Kontaktdaten


Nora Ruge, #moinzukunft – Hamburger Klimafonds
Tel. +49 (0)40 6370249-17, moinzukunft[at]klimaschutzstiftung-hamburg.de

Projektbüro:
Hamburger Klimaschutzstiftung, Gut Karlshöhe
Karlshöhe 60d, 22175 Hamburg

Projektinhalte und -Ziele
Ziel des Projekts ist es, möglichst viele Hamburger Schulen dafür zu gewinnen, ihre Klimaschutzaktivitäten und -Kompetenzen zu entwickeln oder auszubauen. Die Grundlage dafür bildet der schuleigene Klimaschutzplan. Der Klimaschutzplan stellt ein Instrument der Schulentwicklung dar, mit dem der Bereich Klimaschutz in einer Schule verstetigt werden kann. Mit dem Projekt Klimaschule+PLUS soll in der dreijährigen Projektlaufzeit die Anzahl der Klimaschulen in Hamburg sukzessiv um 10 Schulen pro Jahr erweitert werden.

Was bieten wir an?
Mit Unterstützung durch das Projekt KlimaschulePLUS führt Ihre Schule alle bestehenden Aktivitäten und gemeinsame neue Ideen zum Thema Klimaschutz in der Schule zu einem schuleigenen Klimaschutzplan zusammen.
Hierfür steht Ihnen das Projektteam der Hamburger Klimaschutzstiftung in Kooperation mit dem Referat Umwelterziehung und Klimaschutz am LI zur Verfügung. Die Teilnahme am Projekt sowie alle Unterstützungsangebote sind für Ihre Schule kostenlos. Eine Zusammenfassung unserer Angebote finden Sie hier.
Weitere Informationen können Sie folgenden Dokumenten entnehmen:
> Projektflyer
> Einführung: Was ist eine Klimaschule?
> Unterstützung durch Klimacoaches: Infos und Antragsunterlagen
> Klimaschutz im Unterricht: Liste mit Bildungsangeboten und Lernorten
> Nutzen Sie außerdem das vielfältige außerschulische Bildungsangebot auf Gut Karlshöhe

Warum lohnt es sich mitzumachen?
Mit der Teilnahme am Projekt Klimaschule+PLUS verknüpfen Schulen die konkrete Unterrichtsgestaltung mit der praktischen Aufgabe der CO2-Minderung.

Durch die Erarbeitung eines schuleigenen Klimaschutz-plans werden Maßnahmen den jeweiligen Gegebenheiten einer Schule entsprechend geplant und umgesetzt. Gleichzeitig werden mit der gesamten Schulgemeinschaft Sach-und Handlungskompetenzen im Bereich Klimaschutz ausgebildet sowie ein messbarer Beitrag zur Reduzierung von CO2-Emissionen geleistet. Die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen an Klimaschulen wird finanziell gefördert. Gleichzeitig steigen dadurch in der Regel die Prämien aus dem verhaltensbasierten Einsparen von Energie und Abfall über das fifty/fifty-Programm, die jede Schule nach freier Entscheidung einsetzen kann. Darüber hinaus kann die Teilnahme Ihrer Schule am Projekt und die Auszeichnung als „Klimaschule“ für eine positive Außenwirkung einer modernen, zukunftsorientierten Schule genutzt werden.

Das Programm der Klimaschulen
Seit 2010 wird das Programm der Klimaschulen vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung realisiert. Mit dem Jahr 2013 ist das Programm als Regelaufgabe in das LI integriert worden und wird durch das LI-Referat Umwelterziehung und Klimaschutz umgesetzt. Bislang wurden insgesamt 70 Hamburger Schulen als Klimaschule ausgezeichnet, rund 50.000 Schüler erreicht und mehr als 2.500 Maßnahmen erarbeitet. Mit der Verleihung des Gütesiegels „Klimaschule“ sollen möglichst viele Schulen angespornt werden, sich für den Klimaschutz einzusetzen und die CO2-Einsparziele der Stadtzu stützen.

Auf der LI-Seite finden Sie alle Informationen rund um das Programm der Klimaschulen inkl. Leitfäden und weiteren Materialien. Einen schnellen Überblick liefert Ihnen unser Projetkflyer. Die Termine der Fortbildungsreihe für 2019 finden Sie hier.

Kontaktdaten


Dr.-Ing. Krishan Gairola, Projektkoordination, Klimaberater
Tel. +49 (0)40 428842-346, klimaschuleplus[at]li-hamburg.de


Almuth Lehmkuhl, Klimaberaterin
Tel. +49 (0)40 428842-344, energiewende_al[at]li-hamburg.de

Projektbüro:
c/o Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI)
Felix-Dahn-Str. 3
(Gebäude Hohe Weide 12, Raum 1),
20357 Hamburg

Worum geht es?
Die Hamburger Klimaschutzstiftung bietet im Rahmen der Einführung des neuen Anreizsystems Energie4 Angebote mit dem Fokus auf Schülerinnen und Schüler zu den Themen Energie sparen und Klima schützen für alle Hamburger Schulen an.

Mit einer Ausbildung zu Energie4-Detektiven werden die Schülerinnen und Schüler für Klima- und Umweltschutz sensibilisiert und aktiv an der Energieeinsparung an der Schule beteiligt. Sie erlernen beispielweise ein richtiges Lüftungsverhalten und achten auf einen sorgsamen Umgang mit Strom (z. B. Licht aus).

Bei schulischen Projekttagen zu den Themen Klimaschutz und Energie sparen werden Motivation und Interesse aufgebaut und Lernen zu einem entdeckendes, handlungs- und praxisnahen Erleben. Im Fokus steht das Ausprobieren in Kleingruppen an unterschiedlichen Lernstationen.

Infos zum Projekt
Das Projekt wird für den Zeitraum bis Juli 2021 aus Mitteln im Rahmen des Hamburger Klimaplans der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert. Es ist als Kooperationsprojekt zwischen der Hamburger Klimaschutzstiftung, dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung und Schulbau Hamburg angelegt. Projektträger ist die Hamburger Klimaschutzstiftung. Die pädagogische Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Referat Umwelterziehung und Klimaschutz am Landesinstitut.

Kontaktdaten


Sonja Hofmann, Projektkoordination, Klimaberaterin
Tel. +49 (0)40 428842-345, energiewende_sh[at]li-hamburg.de


Christina Mechsner, Klimaberaterin (in Elternzeit)
Tel. +49 (0)40 428842-344, energiewende_cm[at]li-hamburg.de


Almuth Lehmkuhl (Elternzeitvertretung für Christina Mechsner)
Tel. +49 (0)40 428842-344, energiewende_al[at]li-hamburg.de

Projektbüro:
c/o Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI)
Felix-Dahn-Str. 3
(Gebäude Hohe Weide 12, Raum 1)
20357 Hamburg

Kontakt

Die Hamburger Klimaschutzstiftung hat ihren Sitz im weißen historischen Gutshaus auf Gut Karlshöhe (Karlshöhe 60d, 22175 Hamburg).

Claudia Bade und Eva Sasse sind für Sie da:
Tel. +49 (0)40 637 02 49-0
info[at]klimaschutzstiftung-hamburg.de
Mo. bis Do.: 09:00 − 16:00 Uhr
Fr.: 9:00 − 13:00 Uhr

Stiftungsrat

Der Stiftungsrat ist das höchste Beschluss fassende Gremium der Hamburger Klimaschutzstiftung. Ihm gehören Vertreter/innen der Behörden, aus anderen Stiftungen, Verbänden und Institutionen an. Dies sind:

Jens Kerstan (Vorsitzender, Senator der Behörde für Umwelt und Energie)
Alexander Porschke (stellvertretender Vorsitzender, Naturschutzbund NABU Landesverband Hamburg e. V.)
Thorsten Graefe (Bezirksamt Wandsbek, Fachamt für Stadt- und Landschaftsplanung)
Prof. Dr. Hermann Held (Universität Hamburg / KlimaCampus)
Holger Lange (Stadtreinigung Hamburg)
Silvia Schubert (ANU Landesverband Hamburg / Schleswig-Holstein e. V.)
Prof. Dr. Ute Stoltenberg (Leuphana Universität Lüneburg)
Rainer Schulz (Staatsrat Behörde für Schule und Berufsbildung)
Stephan Zirpel (Michael Otto Stiftung für Umweltschutz)

Vorstand

Die Aufgabe des Vorstands ist es, die Stiftung zu leiten, zu verwalten und Beschlüsse über ihre Angelegenheiten zu fassen. Die Mitglieder des Vorstands sind:

Karin Gaedicke (Vorsitzende, Behörde für Umwelt und Energie)
Frank Böttcher (stellv. Vorsitzender, Meteorologe, Wettermoderator, Buchautor)
Andreas Bartmann (Geschäftsführer, Globetrotter Ausrüstung GmbH)
Dr. Alfred Lumpe (Oberschulrat a.D.)
Sven Naucke (Arbeitgeberverband Nordernährung e. V.)

Der Vorstand hat die Geschäftsführung der Stiftung auf Dieter Ohnesorge übertragen. Mehr Informationen zu Ihren Ansprechpartnern auf Gut Karlhöhe finden Sie hier.

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